Die Weinbau

vigne_clariciniRund um die Villa de Claricini liegen die eigenen Weingärten, in der Gemeinde Moimacco, nur 1km von Cividale del Friuli entfernt, in einer schönen, hügeligen Landschaft auf 121 Meter ü.d.M.
Östlich vom Weinbaugebiet, nur 11 Kilometer weit entfernt, liegt Slowenien. Im Norden erheben sich die sanften Hügel rund um Cividale, deren Hauptspitze, der Berg Mataiur, am Fuße der Julischen Alpen lieget.

Die Weingärten bestehen aus Reihen in Nord/Süd Richtung, jede Reihe ist 270cm von der nächsten entfernt.
Die Weinreben sind 80cm von einander entfernt. Nach dem jährlichen Beschneiden bleibt nur ein Rebling auf jedem Rebstock. Die Trauben reifen auf dem Stock in ungefähr 100cm Höhe vom Boden.

Alles beginnt im Frühling, wenn die Weinstöcke aus ihrem Winterschlaf erwachen und ein neuer Lebenszyklus beginnt, indem sie eine Lymphe ausstoßen. Kurze Zeit später werden die Knospen größer und kurz danach erscheinen auch die ersten kleinen Trauben.
Im Sommer wächst die Anzahl der Reblinge und der Blätter und die Trauben werden größer: Die Weinbeeren sind grün, aber bald werden sie Pfefferkörnern ähneln und schließlich echte Früchte werden, die gegen Ende des Sommers ihre typische Farbe annehmen.

Am Beginn des Herbstes ändern die Trauben ihre Farbe, Grün wird zu Goldgelb bei den weißen Trauben und bei den blauen Trauben werden die Beeren rot, blau, oder lila.
Dieser ist einer der empfindlichsten Momente in der Weinproduktion. Es ist entscheidend wichtig, den richtigen Augenblick für den Beginn der Weinlese auszuwählen. Der richtige Reifungsgrad wird durch zahlreiche Kontrollen der Farbe der Früchte und durch die Verkostung der Beeren an verschiedenen Stellen des Weingartens ermilttelt. Später werden solche Kontrollen stichprobenartig überall in genau ausgewählten Teilen des Weingartens durchgeführt.

Jedes Jahr wiederholt sich das Ritual der Weinlese, mit äußerster Sorgfalt und dank langjähriger Erfahrung werden nur die Besten Reben von Hand geerntet.
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Gegen Ende November, wenn die Rebstöcke Ihre Blätter verloren haben und in eine Ruhephase gefallen sind, beginnt das Beschneiden.

Mit dieser Operation werden die Reblinge abgeschnitten, die schon getrieben haben, damit im kommenden Jahr neue Reblinge austreiben können.

Das Beschneiden der Stöcke erstreckt sich für eine lange Zeit und gegen Ende des Winters werden die neuen Reblinge von Hand gebogen und an die Führungsdrähte gebunden.

Dieses Vorgehen hat eine lange Tradition und ist notwendig damit die Rebe fest an ihrem „Tutor“ gebunden wird. Somit erhält jede Pflanze eine aufrechte Position und die Trauben hängen frei im Wind und in der Sonne.

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